Compositing - 'Vertikaler Schnitt'


 
Thema:

Über digitale Postproduktion mit hohem Effekt- und Grafikanteil.
Untersuchung der Arbeitsmittel und Produktionsweisen mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen, anhand verschiedener Beispiele von Produktionshäusern aus München, London und den USA.
 
 
Diplomarbeit von: Thomas Schick, Studiengang Schnitt, Matrikelnummer 3278
Betreuerin: Marlis Roth, Schnitt/Szenografie
Herstellungsjahr: 2001



"You could take a film image, make it into a bunch of numbers, have computer programs change those numbers in any fashion you could think of, and then put that changed picture back on film."
"Man könnte ein Filmbild nehmen, es in einen Haufen Zahlen umwandeln, dann mit Computerprogrammen diese Zahlen in jeder vorstellbaren Art verändern und dieses veränderte Bild wieder auf Film ausspielen."
Zitat John Knoll über die Möglichkeiten die sich Anfang der neunziger Jahre auf dem Gebiet der digitalen Bildbearbeitung ergaben.
"Trotz aller Technik und 3-D Animationen, wenn man eine glaubwürdige Explosion braucht schneidet man am besten ein Weißfeld dazwischen."
Thomas Tannenberger, Das Werk, München

Inhaltsverzeichnis


1. Einleitung


2. Digitale Grundlagen


   2.1. Unkomprimiertes KomponentenDigitalvideo
   2.2. Andere Formate digitalen Videos
   2.3. Das digitale Signal nach der Wandlung
   2.4. Videokomprimierung     
   2.5. Formate dieüber unkomprimiertes Videoherausgehen
   2.6. Speichertechnologie     


3. Arbeitsweisen an digitalen Videoworkstations

    3.1. Key, 'unsichtbares'Video 
        3.1.1. Blue Green Keyer       
        3.1.2. Garbage Keyer
        3.1.3. Luma, Luminance Keyer     
        3.1.4 Matte Key
        3.1.5. Alpha Kanal
        3.1.6. Difference Keyer       
        3.1.7. Spill Key
        3.1.8. Chroma Key
        3.1.9. Parameter und Funktionbei allen Keyern
     3.2. DVE, Bewegung in Raum und Zeit
        3.2.1 2D DVE
         3.2.23D DVE
    3.3. Colour Correction, grüneAugen, blaue Augen, sehen Sie selbst

    3.4. Paint und grafische Elemente, Malkasten und Schreibmaschine  

    3.5. Tracking,...folgen Sie diesen Pixeln!
    3.6. Plug Ins, Spoiler und anderes Tuning für Ihre Hochleistungsmaschine
    3.7. Blur, Vaseline auf der Linse?
    3.8. Morph und Warp, Bilder verbiegen   

   3.9. Rendern oder Realtime?     
    

4. Typische Workstations und andere Werkzeuge zur Erzeugung von VFX


    4.1. Grundsätzliche Betrachtungenzur Entwicklung der Technik
    4.2. DiscreetLogic 
    4.3. Quantel
    4.4. Softimage DS(AvidDS)
    4.5. Andere Kisten, (Cineon)     
    4.6. Photoshop  
    4.7. After Effects  
    4.8. andere spezielle Software
    4.9. Zusammenfassung



5. Typisch untypische Firmen 


    5.1. Das Werk, München     
    5.2. Soho, London
        5.2.1. Rushes, London
        5.2.2. The Mill, London

        5.2.3. Smoke & Mirrors,London  

   5.3. Spezialisierte Zuliefererin London
        5.3.1. SohoNet, Telecine
   5.4. Hollywood

        5.4.1. ILM
        5.4.2. Digital Domain
        5.4.3. Imaginary Forces
   5.5. herausragende Einzelpersonen

        5.5.1. John und Thomas Knoll       

 


6. Produktionskonzept mit 3 'Allround' Maschinen


7. Produktionskonzept mit Standard PCs

     

8. Ausblick


   8.1. Software statt Hardware
   8.2. Metadata
   8.3. Netzwerk
   8.4. Plug-Ins
   8.5. HochauflösendeVideonormen
   8.6. High End oder Underground? Elite oder Basisdemokratie?